µCon-Manager Generator

 

  

 

 

 

Die Modellbahnsoftware schickt viele Informationen auf einmal an die angeschlossene Digitalzentrale. Dies sind zum Beispiel Informationen, dass die Lok Nummer 1 die Geschwindigkeit auf 40% reduzieren soll, dass verschiedene Weichen gestellt werden oder bestimmte Signale geschaltet werden. 

All diese Informationen werden nun von der Digitalzentrale verarbeitet und an die Gleisprotokollunit weiter geleitet, die das entsprechende Gleissignal generiert. 

Oftmals kann es durch die unterschiedlichen Übertragungswege oder durch schlechtes Stacking ( Stapeln der Daten) in der Digitalzentrale zu Verzögerungen kommen.

Werfen Sie einen Blick auf das obere Bild. 
Die Digitalzentrale hat hier die von der Modellbahnsoftware geschickten Loksteuerdaten wie bei einem Hochregal in den Lokslots abgelegt.
Diese Slot´s werden nun immer wieder von der Digitalzentrale geprüft, die veränderten Daten über die Gleisprotokollunit an den Gleisausgang geschickt.
In unserem Beispiel wird neben der Software aber auch noch das Display oder der Handregler der Digitalzentrale benutzt. Dies kann dazu führen, dass bei Benutzung des z.B. Handreglers die Zentrale die Daten der Modellbahnsteuerungssoftware verspätet annimmt, da die Zentrale gerade am Abarbeiten der Handreglerbefehle ist.
Durch die verspätete Annahme aus der Software, konnte der Befehl an das Gleis nicht rechtzeitig erfolgen, wodurch die Lokomotive über ihr Ziel hinaus geschossen ist.
Gerade die Softwarelösungen, die mit Zeit-Weg-Berechnung arbeiten, kennen dieses Problem.
Aus diesem Grund sollte das Stacking und die Priorisierung in der Modellbahnsoftware stattfinden und nicht in der Digitalzentrale. Die Software weiß am Besten, welche Befehle Vorrang haben oder ab wann die Datenmenge kritisch ist.

Was macht jetzt aber der µCon-Manager Gleisgenerator anders?

 

 

 

Sie sehen hier auf dem Bild, dass die Modellbahnsoftware das Datenprotokoll erzeugt und über das Netzwerk an den µCon-Manager Generator schickt.

Dieser generiert jetzt die empfangenen Daten und sendet sie unbearbeitet weiter, das heißt die eigentliche Logik findet in der Modellbahnsoftware statt. Der Generator selbst entscheidet nicht, wann welche Daten gesendet werden, er sendet sie einfach weiter.

 

Moderne Softwarelösungen können heute schon Generatoren anderer Hersteller versorgen.

Wir haben uns nach langen Überlegungen den Vorschlag vieler Kunden zu Herzen genommen und unseren Generator in den µCon-Manager eingebaut.
Hier haben Sie als Kunde den Vorteil, dass das Gerät netzwerkfähig ist und somit keine Treiber für ein Betrriebssystem nötig sind. Völlig egal welches Betriebssystem Sie nutzen.

Am µCon-Manager Generator können Sie weiterhin bis zu 63 µCon-System Geräte betreiben und die Vorteile des intelligenten Powermanagements im µCon-System nutzen.


Natürlich müssen Sie jetzt nicht ein komplett neues Gerät kaufen, wenn Sie schon einen µCon-Manager besitzen.  Der µCon-Manager kann bei uns im Haus upgedatet werden.

 

 

Der µCon-Mini-Manager kann nicht zu einem Generator upgedatet werden.

Zur Zeit kann der Generator nur DCC Signal generieren.

An Motorola wird gerade noch gearbeitet und getestet.

µCon-Manager Generator

Art.Nr.: 9910001801

 

Preis : 209 Euro

 

 

 

µCon Manager Generator Update

Art.Nr.: 9910001802

 

Preis: 59 Euro

 

 

 

µCon Startset Generator 15 V

Art.Nr.: 9910001803

 

Preis: 469 Euro

 

 

 

µCon Startset Generator 19 V

Art.Nr.: 9910001804

 

Preis: 469 Euro

 

 

 

µCon Mega Startset 15 V

Art.Nr.: 9910001805

 

Preis: 618 Euro

 

 

 

µCon Mega Startset 19 V

Art.Nr.: 9910001806

 

Preis: 618 Euro